IMPRESSIONEN ZUM BAUFORTSCHRITT UND DER FERTIGSTELLUNG Okt. 2016

OFFIZIELLE ÜBERGABE
Das neue Quartier wurde erfolgreich fertiggestellt! Viele Umzugswagen der neuen Bewohner haben die ehemaligen Klassenräume nicht nur mit Möbeln, sondern auch mit Leben gefüllt. Die begrünten Flächen, die neu gepflanzten Bäume und auch die Blumen auf den Balkonen zeigen es ganz deutlich: Hier ist eine neue Urbanisation entstanden, vielschichtig und attraktiv, interessant in Struktur und Nutzung.

Es entstanden insgesamt 97 Wohnungen in verschiedenen Größen, davon 10 Penthäuser, mit großen Terrassen und sonnigen Dachgärten – die Schmuckstücke der Wohnanlage, mit Blick über das gesamte Ensemble. Die Wohnungen haben unterschiedliche Größen, im betreuten Wohnen sind es überwiegend 2-Raum-Wohnungen, in den Stadthäusern großzügig zugeschnittene 3- und 4-Raum-Wohnungen. Eine Tiefgarage, aber auch schicke Carports, Garagen und Stellplätze bieten viel Platz für die Autobesitzer.

Am 14. Oktober ist die offizielle Einweihung der „Wohnanlage Max-Jäger-Schule“ mit OB Pütsch und geladenen Gästen. Für die Öffentlichkeit besteht am 15. Oktober die Möglichkeit, die gesamte Wohnanlage von außen zu besichtigen. Im Gebäude der ehemaligen Max Jäger Schule betreibt die AWO den Bereich „Betreutes Wohnen“. Dort können gemeinsam mit der Forum Bauträger-Immobilien GmbH Wohnungen, die Cafeteria und die Gemeinschaftsräume zu bestimmten Terminen besichtigt werden.

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Die Max-Jäger-Schule wurde am 26. Juni 1956 eingeweiht und viele Volks- heute Grundschüler haben hier die Schulbank gedrückt. 1993 verließen die ersten Absolventen mit mittlerer Reife die inzwischen angegliederte Werkrealschule. Sinkende Schülerzahlen gaben den Ausschlag: 2009 war der letzte Schultag. 2013 erwarb die Forum Bauträger-Immobilien GmbH das Gelände und nun, 60 Jahre nach Einweihung der ehemaligen Schule, wird sie mit neuem Leben erfüllt.

„Das ehemalige Hauptgebäude mit dem charakteristischen Glockenturm wird komplett entkernt. Der Umbau kommt einem Neubau gleich“, hatte Thomas Gaiser damals bei der Vorstellung des Projektes gesagt. Die Umnutzung der Schule war in jeder Hinsicht eine große Herausforderung, konstruktiv, aber auch architektonisch. Allerdings bot die ehemalige Nutzung auch Vorteile. Die großzügigen Klassenzimmer und die langen Flure waren eine gute Voraussetzung, um das Projekt umzusetzen.

Wichtig war allen Beteiligten, das die Planung stets berücksichtigte, die Dimensionen und charakteristischen Merkmale der ehemaligen Schule auch nach Fertigstellung zu erhalten.

Mit dem ersten Spatenstich begannen die offiziellen Bauarbeiten auf dem Max-Jäger-Areal. Dort entstanden Eigentumswohnungen für Menschen in allen Lebensphasen. Wo einst Schüler durch die Gänge zogen, wurde das ehemalige Schulgebäude vollständig entkernt und in seinen Rohzustand gebracht. Die Verwandlung zu einem neuen komfortablen Mehrgenerationen-Wohnquartier mit einem unverwechselbaren Charakter konnte beginnen.

Die Umsetzung der Planung ist gelungen! Die drei Stadthäuser auf dem Max-Jäger-Areal erfüllen höchste Ansprüche. Sie sind stilvoll, lichtdurchflutet und großzügig, ganz zugeschnitten auf den individuellen Bedarf. Zwei, drei und vier Zimmer-Wohnungen oder Penthäuser. Hier entstanden hochwertige Eigentumswohnungen für Menschen, die das Besondere lieben.

Das markante Gebäude im Wohngebiet Zay bringt sie alle zusammen: Jung und Alt, Familien und Senioren, denn ein Teil des früheren Schulhauses wurde zum Mehrgenerationenhaus. Komplett barrierefrei und mit Aufzügen in alle Etagen, ist es hochwertig ausgestattet und perfekt durchdacht.

Es entstand Wohnraum für Menschen in allen Lebensphasen, ganz gezielt auf diese unterschiedlichen Anforderungen zugeschnitten. Helle, großzügige Eigentumswohnungen mit hohen Räumen, die einem viel Luft zum Atmen lassen. Die „Wohnanlage für betreutes Wohnen“ wird von der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Kreisverband Rastatt betrieben und ist hochwertig ausgestattet. Diese in eine gemischte Bebauung einzugliedern, bietet große Vorteile. Eine Cafeteria für die Bewohner und ein umfangreiches Service-Programm machen das Wohnen im Alter hier zu einem besonderen Erlebnis.

Das Projekt mit seinen drei Bauabschnitten wurde zeitgleich realisiert. Viele Fachplaner und eine große Zahl Handwerker der verschiedenen Gewerke haben in einer Bauzeit von knapp zwei Jahren einen sehr aufwendigen Gebäudekomplex realisiert. Die vorhandenen Bauten wurden vollständig entkernt und in ihren Rohzustand gebracht. Auch die Dächer wurden abgetragen. Nur Wände, Decken und Keller blieben erhalten. Nach dem Umbau erreichen die Gebäude einen KfW-Effizienzhaus-Standard 70. Das war für die Käufer sehr wichtig, denn so kamen sie in den Genuss von zinsgünstigen Darlehen. Zusätzlich entstanden drei neue Stadthäuser. Das Investitionsvolumen belief sich auf rund 20 Millionen Euro. „Und für ein Projekt dieser Größenordnung lief alles ziemlich rund.“ So beschreibt Thomas Gaiser rückblickend den Bauablauf. „Heute freut sich jeder über die
Fertigstellung der umfangreichen Baumaßnahme. Und das, obwohl wir beim ‚Betreuten Wohnen‘ Verspätung mit der Fertigstellung hatten.“